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Dieser Termin bildet den Auftakt der sechs Vorstellungen umfassenden Spielzeit in Hannover und bietet als Premiere die Gelegenheit, beim anschließenden Publikumsgespräch direkt mit dem Produktionsteam zu diskutieren. Wer sich für die Schnittmenge aus zeitgenössischem Tanz, Philosophie und künstlicher Intelligenz interessiert, erlebt hier eine körperliche Aufarbeitung aktueller Zukunftsfragen.
Das Kulturzentrum Pavillon liegt an der Lister Meile 4 am Rande der Oststadt in Hannover und besteht seit 1977 als Soziokulturzentrum. Es gehört zu den ersten und größten Häusern dieser Art in Deutschland und steht für gesellschaftspolitisches Engagement sowie kulturelle Vielfalt. Das Programm reicht von zeitgenössischem Theater und Tanz bis hin zu Konzerten, Lesungen und politischen Debatten.
In der Tanzperformance „Am I - KI und die menschliche Existenz“ stellt die Choreografin Mónica García Vicente die zunehmend verschwimmenden Grenzen zwischen Mensch und Technologie ins Zentrum. Die Inszenierung geht der Frage nach, ob menschliche Gedanken und Entscheidungen im digitalen Zeitalter noch eigenständig sind oder bereits von algorithmischer Logik geprägt werden. Statt eine nostalgische Rückbesinnung zu pflegen oder sich dem technischen Fortschritt bedingungslos zu unterwerfen, sucht das Stück nach einer eigenständigen künstlerischen Bewegungssprache. Es entsteht eine kritische und zugleich poetische Auseinandersetzung mit der Frage, wie künstliche Intelligenz unser Selbstverständnis verändert.
Auf der Bühne werden die Körper der Tanzenden zu Schnittstellen, Werkzeugen und Datenspeichern. Sie fungieren als Träger und Überträger von Informationen, wodurch die physische Existenz direkt mit technologischen Abläufen verwoben wird. Das Stück macht die gesellschaftlichen Spannungsfelder rund um Algorithmen und körperliche Identität greifbar. Die Aufführung am Freitag, 25. September 2026, bildet den Auftakt einer sechsteiligen Vorstellungsserie, die bis zum 6. Oktober 2026 zu sehen ist. Im Anschluss an diese Premiere gibt es zudem ein Publikumsgespräch, bei dem Zuschauende und Beteiligte direkt über die gesehenen Themen in den Austausch treten können.
Als Austragungsort dient das Kulturzentrum Pavillon in Hannover, das sich an der Lister Meile 4 am Rande der Oststadt befindet. Seit 1977 verankert als Soziokulturzentrum, bietet das Haus Raum für spartenübergreifende Kunst, gesellschaftspolitische Debatten und Bühnenprojekte. Neben Theater- und Tanzaufführungen prägen Konzerte, Lesungen und Workshops das Profil der Spielstätte. Die offene Atmosphäre des Hauses passt zum Thema der Inszenierung, da hier regelmäßig Fragen des gesellschaftlichen Wandels verhandelt werden. Für Interessierte an zeitgenössischem Tanz und Technologie bietet der Ort den passenden Rahmen für eine intensive künstlerische Erfahrung.
Die Spielstätte befindet sich an der Lister Meile 4 am Rande der Hannoverschen Oststadt. Durch die zentrale Lage im Stadtgebiet ist das Kulturzentrum Pavillon für Besucherinnen und Besucher gut erreichbar.
Direkt im Anschluss an die Premiere am 25. September 2026 findet ein Publikumsgespräch statt, bei dem du Fragen an das Produktionsteam stellen kannst.
Die Aufführung richtet sich an alle, die sich für zeitgenössischen Tanz, moderne Choreografie sowie die gesellschaftlichen Auswirkungen von Künstlicher Intelligenz interessieren.
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